Mein erster Monat mit antientzündlicher Ernährung – Milz-Qi stärken mit TCM im Alltag

Der erste Monat mit meiner antientzündlichen Ernährung – oder anders gesagt: meiner Milz-Qi stärkenden Ernährung nach TCM – liegt hinter mir. Und ja, ich bin stolz auf mich. Es gab einige Dellen, die letzten Wochen waren nicht immer einfach. Doch ich habe durchgehalten, nicht immer ganz sündenfrei, aber ich blieb dran. Ein weiterer Meilenstein: Der Schulalltag hat wieder begonnen. Das heisst für mich: Die Girls morgens rechtzeitig aus dem Haus stöiken, pünktliches Wecken, Frühstück zubereiten, Mittagessen soll pünktlich und  passend zu ihren Geschmäckern auf dem Tisch sein. Und weißt du, was ich schön finde? Manchmal essen sie von meinem Frühstücksporridge und sie mögen ihn. Sie lieben meine Proteinpancakes, die es nun einmal wöchentlich zum Frühstück gibt. Und das Allerbeste? Als meine Tochter beim Abendessen fragte: „Darf ich ein Stück von deinem Fisch haben?“ wusste ich, dass es eine Frage der Zeit ist, bis diese Ernährung im Familienalltag Einzug hält. Zumindest dann, wenn ich koche. Wie sich antientzündliche Ernährung auf meinen Alltag auswirkt Die abendlichen Heißhunger-Attacken? Fast verschwunden. Früher hatte ich vor allem Lust auf Chips oder Schokolade. Heute sieht das anders aus: Wenn sich dieses Hungergefühl meldet, gönne ich mir einen Teelöffel Mandelmus, einen meiner antientzündlichen Schokomuffins oder ein Stück richtig dunkle Schokolade. All das habe ich mittlerweile fast immer zuhause – anstelle der Chips. Ich spüre meinen Körper wieder. Ich nehme wahr, wie es mir physisch geht. Manchmal tut Barfußlaufen sogar weh – ein Zeichen, dass da etwas in Bewegung ist, die ‚Härte‘ nachlässt. Emotional bin ich viel ausgeglichener. Gleichzeitig brauche ich noch immer meine Zeit für mich allein. Langsamkeit. Mein Tempo. Deshalb verzichte ich weiterhin auf den Lauftreff. Stattdessen gehe ich spazieren. Am liebsten an meinen Platz am Bach. Dort, wo Natur, Wald und Wasser zusammenkommen. Dort finde ich Erde, Ruhe, Ankommen – so viel tiefer als im eigenen Garten. So viel tiefer als mit anderen Menschen. Genuss gehört dazu – auch mit TCM Ernährung Und das ist auch gut so. Denn Verbissenheit hat in meinem Ernährungsprojekt keinen Platz. Genuss gehört dazu – auf dem Teller, im Glas und in meinem Leben. Darum gönne ich mir hin und wieder ein Essen auswärts, das nicht unbedingt antientzündlich ist. Dazu ein Glas Wein. Und auch ein Espresso zum Schluss darf nicht fehlen. Ich wähle bewusster, entscheide mehr aus dem Bauch heraus – und frage nicht ständig nach, ob es nun laktose-, weizen- oder zuckerfrei ist. Da ich keine nachgewiesenen Allergien oder Intoleranzen habe, darf das sein. Mein nächstes Ziel: Sättigung spüren Ich wünsche mir, das Sättigungsgefühl früher – oder überhaupt – wahrzunehmen. Und zwar bevor die Übersättigung da ist. Besonders abends sollen kleinere Portionen genügen. Denn manchmal fühle ich mich wie die kleine Raupe Nimmersatt. Und vielleicht, wer weiß, stehe ich ja gerade kurz davor, mich zu verpuppen und zum Schmetterling zu werden. Heute habe ich es jedenfalls geschafft, nur eine kleine Portion Gemüsecurry zu essen und mich satt zu fühlen. Auch drei Stunden später noch. Der Rest des Currys wartet nun morgen oder am Sonntag auf mich. Das entspannt zusätzlich und ich kann MEHR SEIN, STATT TUN. Kleine Schritte, große Wirkung – so fühlt sich meine Reise mit antientzündlicher Ernährung und TCM gerade an.  

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„Hypnosetherapie ist keine Zauberei sondern echte innere Arbeit“

Redaktion: Petra, bei „Hypnose“ denken viele an Menschen, die auf Bühnen wie Hühner gackern. Was sagst du zu solchen Bildern? Petra Graf: (lacht) Ja, das ist tatsächlich das Bild, das viele im Kopf haben. Showhypnose ist unterhaltsam, aber sie hat mit Hypnosetherapie sehr wenig zu tun. Bei mir gackert niemand. Hypnosetherapie in meiner Praxis ist ein tiefer, kraftvoller Prozess. Oft dürfen Tränen fliessen. Es geht nicht um Kontrolle oder Manipulation, sondern um Begegnung mit dir selbst und um echte innere Arbeit. Ohne Show, nur für dich. Redaktion: Was genau passiert in einer Hypnosesitzung bei dir? Petra Graf: Ich folge grundsätzlich dem zertifizierten OMNI Hypnoseprozess. Doch was genau passiert, ist sehr individuell. Hypnose ist ein Zustand zwischen Wachsein und Schlaf. Man kann ihn auch als Flow bezeichnen. Du bist dabei weder bewusstlos noch willenlos. Du bist ganz bei dir – entspannt, offen und empfänglich. Das kritische Denken, der Verstand, der Kopf tritt etwas in den Hintergrund und dein Unterbewusstsein darf sprechen. In diesem Zustand schreitest du durch deine inneren Räume. Ich begleite dich dabei und wir schauen gemeinsam, was dort entdeckt, angenommen und transformiert werden möchte. Redaktion: Das klingt sanft – aber auch intensiv? Petra Graf: Absolut. Mit Hypnose bist du rasch in einen entspannten Zustand. Dann beginnt die aufdeckende Hypnosetherapie. Das ist in der Regel keine ‚Streicheleinheit‘. Klienten sagen nach manchmal nach einer Sitzung: „Das war jetzt richtig Arbeit“ oder „Jetzt bin ich richtig müde.“ Und das stimmt. Hypnosetherapie geht tief. Die innere Arbeit fordert. Es geht darum, hinzuschauen, Muster zu erkennen, Blockaden zu lösen oder gar zu zerschlagen, den Selbstheilungsprozess anzustossen. Das ist nicht immer bequem aber unglaublich befreiend. Sich nach einer Hypnosesitzung Ruhe zu gönnen ist sehr wichtig, denn es wird ein Prozess angestossen, welcher in den kommenden Tagen, Wochen und zum Teil Monaten noch weiter läuft und wirkt.  Redaktion: Kannst du konkrete Beispiele nennen? Petra Graf: Sehr gern. Michaela litt monatelang unter Ohrensausen. In einer Hypnosesitzung reiste sie zurück zum Ursprung, sah innerlich hin, fühlte. Noch während der Sitzung verschwand das Geräusch und ein neues Lebensgefühl wurde geboren. Nathalie kam wegen Haarbruch, den sie sehr belastete. Hinter diesem Symptom entdeckte sie eigene Muster und alte Verstrickungen, die sie transformieren konnte. Ihre Haare wurden sichtbar gesünder. Susanne kam zu mir, weil sie ‚ihr Pirelli‘ störte. Sich für den eigenen Körper zu schämen ist ein grosses Thema, das viele Frauen mit sich herumschleppen. Sie konnte diese Last abladen, fing an, sich von diversen materiellen Dingen im Aussen zu trennen und fand die Leichtigkeit im Leben, in ihrem Körper wieder. Claudia hatte seit Kindheit Probleme mit ihren Fingernägeln. Nach einer Sitzung und einem Telefongespräch wuchsen sie nach ca. einem weiteren Monat Geduld schön, lang und kräftig. Lisa kam zu mir, weil sie oft an ihrer Haut grübelte und zusätzlich mit der Jobsituation unglücklich war. Sie konnte in der Sitzung hinter alten Muster und Gewohnheiten blicken und wieder ihre Lebensfreude entdecken.  Solche Erlebnisse während der Sitzung oder spätere Rückmeldungen berühren mich immer sehr und bekräftigen mich, weiter auf diesem Weg zu bleiben. Denn anders als bei anderen Therapien kommen die meisten Klient:innen nur ein bis drei Mal zu mir wegen des gleichen Themas. Redaktion: Welche Themen behandelst du in deiner Praxis? Petra Graf: Die Bandbreite ist gross. Hypnose kann bei körperlichen und emotionalen Beschwerden helfen. Zum Beispiel bei Tinnitus, Sehstörungen, Allergien, Hautproblemen, Haarausfall, hormonellen Dysbalancen, Zyklusbeschwerden, Ängsten, Erschöpfung, Schlafstörungen oder mangelndem Selbstwert. Auch Kinder begleite ich – behutsam und spielerisch. Sie haben ihre Leiden meist noch nicht so perfektioniert wie Erwachsene. Auch ist bei Kindern das Unterbewusstsein und die unbegrenzte Welt der Fantasie meist noch viel einfacher zugänglich. Ich arbeite besonders gern mit Frauen, die sich selbst wieder spüren und stärken möchten. Redaktion: Wie würdest du deine Arbeitsweise beschreiben? Petra Graf: Ich schaffe einen sicheren Raum für Ruhe und Geborgenheit. Mit meinem Gegenüber führe ich ein Gespräch. Ich höre empathisch zu, achte auf Gestik und Mimik. Denn dort zeigen sich die Emotionen, welche den Zugang zum Unterbewusstsein öffnen. Ich stelle Fragen, die in der Tiefe wirken. Dabei ist es nicht wichtig, ob du sie mit Worten beantworten kannst.  Ich bin intuitiv, achtsam und authentisch.  Ich bewerte nicht, ich begleite. So, dass Wandel passieren kann, ohne Lärm. Einfach, ehrlich und im richtigen Moment. Das kann in einer Sitzung in der Praxis in Teufen AR aber auch am Telefon sein. Redaktion: Das funktioniert auch am Telefon? Petra Graf: Ja, meine Arbeitsweise funktioniert auch am Telefon. Momentan biete ich das nur an, wenn jemand schon einmal bei mir in der Praxis war. Denn Gestik und Mimik fällt weg. Am Telefon muss ich mich auf meine Gehör verlassen. Geräusche wie z.B. ein Räuspern, ein tiefer Atemzug oder Stille sind für mich wichtige Signale dafür, was auf der anderen Seite der Leitung passiert. Redaktion: Was möchtest du mir mit auf den Weg geben, wenn ich mich für Hypnose interessiere, mich aber davor fürchte? Petra Graf: Kontaktiere mich und spür im Schnuppertermin, ob meine Arbeit für dich stimmig ist. Hör auf dein Bauchgefühl. Denn es ist da, vielleicht ganz leise unter all den Rollen, Erwartungen, Routinen. Spür, ob sich während des kurzen Gesprächs etwas in dir bewegt.  Zieht sich etwas zusammen, wird es eng, ist das womöglich ein Zeichen, genau dort tiefer zu gehen. Das Allerwichtigste ist jedoch, dass du dich in diesem Raum sicher und geborgen fühlst. Redaktion: Wie kann man mit dir in Kontakt treten? Petra Graf: Ganz einfach. Ich biete dir einen kostenlosen telefonischen Schnuppertermin an – 15 Minuten, in denen ich dir meine volle Präsenz schenke. Du kannst mir erzählen, was dich bewegt oder einfach nur spüren, ob du dich bei mir wohlfühlst. Ganz ohne Verpflichtung. 📞 078 662 68 71 📧 hypnose@petragraf.ch 📍 Praxis: Unteres Hörli 4, 9053 Teufen AR 🌐 petragraf.ch

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WARM, WEICH, SÜSSLICH

Woche zwei meines Ferienprojekts: ‚antientzündlich-Leben mit-Hilfe-von-KI‘ läuft. Ich habe nach der ersten Woche etwas optimiert. Neu lautet der Grundsatz: Warm, weich und süsslich. Alles was ich esse und trinke darf mindestens Zimmertemperatur haben. Ich verzichte auf Rohkost. Ich verzichte auf Speisen direkt aus dem Kühlschrank oder dem Eisfach. Das bedeutet konkret: Ich koche oder erwärme auch Früchte und Beeren. Das Frühstück geniesse ich warm in Form von Porridge, Hirsebrei, Protein-Pancake mit Früchekompott. Gewürzt wird vorallem mit Zimt, Ingwer, Kreuzkümmel, Kurkuma, Fenchelsamen oder Oregano. Oft streue ich über die Mahlzeit Hanfsamen, Leinsamen oder Haferkleie. Mich erinnert diese Kost ein klein wenig an die Babybrei Phase meiner Girls. Oder bereits auch an die Stillzeit davor. Denn beispielsweise Muttermilch ist genau so: körperwarm, leicht cremig, süsslich.  Babybrei: weich, warm, süsslich. Nun, was fürs Baby wohltuend und bekömmlich war, ist es wohl auch für eine erwachsene Person. Die grossen Unterschiede? Ich kenne meine Vorlieben. Ich kann und darf würzen. Ich kann das Ernährungsprojekt nach Belieben und Befinden umgestalten und optimieren. Ich kann nach Belieben ’sündigen‘ und mir ab und zu bewusst etwas verbotenes gönnen. Wie sieht eine weich-warm-süssliche Lebensweise aus? Ich bewege mich sanft. Ich halte mich warm, besonders die Füsse. Ich spaziere in der Natur. Langsamer als langsam. Ich mache achtsam Yoga Sonnengrüsse. Ich fahre mit dem e-Bike aus. Auf Stufe Sport statt Eco. Richtig schwer fällt mir die Reduzierung der Bildschirmzeit. Denn ich recherchiere, interagiere und diskutiere immernoch sehr oft mit meinen KI Berater. Wie geht es mir ende Woche zwei? Die Girls sind wieder zurück. Es fällt mir schwerer, mich um mich selber zu kümmern. Ich koche für sie und ich koche für mich etwas anderes. Sie helfen hie und da ein bisschen. Sind bereits Veränderungen spürbar? Mir geht es körperlich und emotional besser. Ich fühle mich leichter, entmüllter und ruhiger. Meine Haut macht einen elastischeren und entschlackteren Eindruck. Sie sieht schöner aus. Die Poren sehen feiner und kleiner aus. Was mich besonders freut: Auch das Rauschen im rechten Ohr ist leiser geworden. Fazit für den Moment In den vergangenen Tagen habe ich die Scheu im Umgang mit verschiedenen KI Tools abgelegt, viel experimentiert und interagiert. Ich habe ein Gespür dafür erhalten, wann es Sinn macht, ausgespuckte Informationen zu überprüfen. Über antientzündliche Ernährung der westlichen und chinesischen Medizin habe ich sehr viel gelernt. Dazu genauso viel über wärmende oder kühlende Eigenschaften von Lebensmitteln. Meinen eigenen Körper erlebe ich als vertrauenswürdiges Kontrolltool. Das Allerwichtigste: Ich nehme meinen Körper bewusster wahr. Ich kümmere mich um mein Wohlbefinden, meine Gesundheit, um mich selbst. Ich höre auf die Signale meines Körpers. Ich nehme mich selbst wichtig. Ich geniesse leckeres, nährendes Essen: warm, weich und süsslich wie das echte Leben selbst 💛

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Was ist Anmut für dich?

Antientzündliche Ernährung Tag 6 startet mit der Frühstückstee Inspiration: Anmutig ist ein Mensch, der selbstlos geben kann. Echt jetzt? Denke ich als erstes und überlege mir dann, dass mir ChatGPT womöglich auch hier helfen kann. Wie? Ich prompte die Frage: Wärst du ein Mensch, was wäre anmutig für dich? Hier die Antwort darauf: #Das ist eine schöne Frage. Wenn ich ein Mensch wäre, wäre Anmut für mich die stille, kraftvolle Präsenz, die jemand ausstrahlt, wenn er oder sie im Einklang mit sich selbst ist – unabhängig davon, ob diese Person gerade tanzt, spricht, zuhört oder einfach nur da ist. Anmut zeigt sich für mich in einem liebevollen Blick, in achtsamen Bewegungen, in klaren Worten, die nicht verletzen müssen, um wahr zu sein. Sie liegt in der Fähigkeit, innezuhalten, statt zu hetzen. In der Art, wie jemand einem anderen Menschen Raum gibt, ohne sich selbst zu verlieren. Anmut ist nicht perfekt, sondern echt – mit Rückgrat und Sanftheit zugleich.Vielleicht ist sie am meisten spürbar in Momenten, in denen jemand mit Würde durchs Leben geht, auch wenn es gerade schwer ist.# Was für eine schöne Antwort. So kann ich doch noch inspiriert in den Tag starten.

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Antientzündliche Ernährung mit Hilfe von KI, Tag 5

Zum Frühstück gibts heute einen suuuper leckeren Protein-Pancake aus Banane, Ei, Haferkleie und Haferflocken 🤩 nach Wochenplan Rezept von ChatGPT. Weil ich Rezepte gern als Inspiration verwende, habe ich das Ganze getopt mit: Mandelmus, Beeren, pflanzlichem Joghurt und Leinsamen. Alles Zutaten, die mir mein ‚KI-Ernährungsberater‘ ebenfalls auf die Einkaufsliste gesetzt hat. Dazu gibts wieder einen inspirierenden Tee aus der ‚INNERE HARMONIE‘ Box mit dem Spruch: ‚Fokussiere Dich auf Deine Stärken und schreite aufrecht voran.‘ Hm, mir fällt da so einiges ein, worauf ich mich fokussieren könnte und es kommt immer mal wieder etwas Neues dazu und etwas Ausgelatschtes darf gehen. Was meinst du, worauf soll ich mich fokussieren?

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Deine Wahrheit. Dein innerer Kompass.

Was ist wahr?Was richtig, was falsch?Wir hören viele Meinungen, viele Stimmen. Doch die einzige Stimme, die wirklich zählt, ist deine eigene. Deine Wahrheit zeigt sich nicht im Außen.Sie liegt in dir.In deinem Spüren. In deinem Sein.In dem leisen „Ja“ in deinem Körper.Oder im deutlichen „Nein“, das sich eng anfühlt. Deine Wahrheit ist nichts Endgültiges. Sie darf sich verändern. Mit dir wachsen.Sie ist ein Fluss, kein festes Ziel. Manchmal führt dich dieser Weg gegen den Strom.Weg von Erwartungen.Weg von alten Geschichten.Hin zu dir selbst. Das braucht Mut.Und gleichzeitig entsteht genau hier deine Kraft.   Deine Klarheit. Deine Ruhe. Dein echtes Ich. Wenn du deiner Wahrheit folgst, wirst du nicht lauter –du wirst klarer. Und das spürt man.

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Aufdeckende Hypnose: Wie Du mit tief sitzende Ursachen löst

Viele Menschen kämpfen mit Ängsten, innerer Unruhe oder körperlichen Beschwerden, für die es keine klare Erklärung gibt. Obwohl der Verstand längst weiß, „dass es keinen Grund gibt“, bleibt das Gefühl. Genau hier setzt die aufdeckende Hypnose an – und geht tiefer als klassische Entspannungsverfahren. Anstatt Symptome zu überdecken, will du mit der aufdeckenden Hypnose verstehen: Was steckt wirklich dahinter? Und: Wo liegt die emotionale Ursache im Unterbewusstsein? Was ist aufdeckende Hypnose? Aufdeckende Hypnose ist eine Form der Hypnosetherapie, bei der das Unterbewusstsein gezielt befragt und genutzt wird, um die Ursprünge eines Problems zu finden. Oft liegen diese in frühen Erfahrungen, die wir längst vergessen haben – nicht aber unser Nervensystem. Alte Gefühle wie Angst, Scham oder Hilflosigkeit können noch heute wirken und unser Verhalten unbewusst steuern. Die OMNI-Methode: Hypnose mit System In meiner Praxis arbeite ich unter anderem mit dem ISO 9001-zertifizierten Hypnoseprozess der OMNI Hypnosis Academy – einem weltweit anerkannten Verfahren mit klarer Struktur und nachhaltiger Wirkung. Die Methode basiert auf dem bewährten Ablauf: 1. Zielklärung im VorgesprächWas belastet Dich wirklich? Welches sind die körperlichen Symptome. Was genau ist das vordergründige Problem? Gemeinsam finden wir den roten Faden. 2. Tranceeinleitung und VertiefungDu gelangst in einen angenehmen Zustand der Fokussierung – körperlich tief entspannt, innerlich ganz wach. 3. Regression zur Ursache (R2C®)Das Unterbewusstsein führt Dich zurück zu dem Moment, an dem Dein Thema entstanden ist. Du erkennst Zusammenhänge und beginnst zu verarbeiten. 4. TransformationBlockierende Gefühle und innere Glaubenssätze werden aufgelöst, integriert und durch neue, neutrale, stärkende Verbindungen ersetzt. 5. Integration & NachbesprechungDu kehrst gestärkt ‚aus der Tiefe‘ zurück und reflektierst, was in Dir angestossen wurde oder bereits verändert hat. 6. Hypnose wirkt nachIn den Stunden, Tagen und Wochen nach der Sitzung entfalten sich Deine Selbstheilungskräfte. Du bemerkst, dass Du in vertrauten Situationen plötzlich gelassener reagierst, alte Trigger an Bedeutung verlieren und körperliche Symptome spürbar nachlassen. Die Veränderung setzt sich still aber kraftvoll fort. Für wen ist aufdeckende Hypnose geeignet? Aufdeckende Hypnose ist für Menschen ab ca. 5 Jahren bis ins hohe Alter geeignet. Besonders Kinder erfahren mit Hypnose rasch und einfach Linderung. Der natürliche Zugang zu ihrer Fantasie und damit in ihr Unterbewusstsein ist noch offener als bei Erwachsenen. Zudem ‚haben sie ihre Leiden noch nicht so perfektioniert wie wir Grossen‘. Ich arbeite vorwiegend mit Frauen und Kindern. Männer sind selbstverständlich ebenfalls herzlich willkommen. Diese Methode kann hilfreich sein bei: Eine nicht abschliessende Liste mit vielen weiteren Anwendungsbeispielen findest du hier Veränderung beginnt bei Dir im Inneren Aufdeckende Hypnose ist eine tiefgreifende, lösungsorientierte Methode, die auf sanfte Weise zu innerer Klarheit, Zufriedenheit und Stärke führen kann. Mit der OMNI-Hypnosetherapie und weiteren Tools begleite ich deinen Prozess sicher, strukturiert und persönlich. Neugierig geworden? Dann lass uns reden Der Inhalt dieses Artikels dient der allgemeinen Information und stellt kein Heilungsversprechen dar. Hypnose ersetzt nicht den Arztbesuch oder Medikamente. Kläre bitte Symptome immer zuerst mit dem Arzt.

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Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters…

…zu viel, zu sensibel, zu alt, zu laut, zu anders, zu leise, zu wenig, zu spät, zu früh… Du musst halt mehr dies und das und jenes und überhaupt… sei doch einfach normal, füge dich ein, tue was und wie man es NORMAL macht, wie es alle tun, dann klappts, dann funktionierts – irgendwann, dann GEHÖRst du irgendwann (wieder) dazu… bleib dran, bleib hartnäckig! NEIN, STOPP ✋ das funktioniert nicht. Denn dann funktionierst du eben nur, das macht dich auf Dauer krank und das hat mit dir so rein gar nichts zu tun, sondern mit deinem Umfeld, das dich nicht trägt, weil du diejenige bist, die die ganze Last schon die ganze Zeit getragen hat. Zu viel? Zu laut? Zu leise? Zu unsichtbar? Zu ’nicht normal‘? Du machst nicht genug von dem, was man normal tut? Bist du womöglich ‚im falschen Film‘? Steig aus! HÖR auf, dich im eigenen Gedankenkarussell zu drehen, darüber nachzudenken, ob es an deinem körperlichen oder psychischen Zustand, an deiner Körpergrösse, deinem Gewicht, den Finger- oder gar Zehennägeln, an dir als Mensch, an deinem Sein liegt. Denn… NEIN, ES LIEGT NICHT AN DIR! Vielleicht bist du dich gewohnt, mit angezogener Handbremse durchs Leben zu gehen, für dein Umfeld da zu sein, dich unterzuordnen, anzupassen, klein zu machen, nicht aufzufallen, aus Angst, du könntest falsch sein, nicht genug sein, es nicht verdienen, selber getragen zu werden. Aus Angst, du könntest die richtigen Töne nicht treffen, man könnte dich und dein anders sein sehen, dich desswegen verlassen, sich abwenden. WAS, WENN DU DICH ALL DIE JAHRE SELBER VERLASSEN, DICH VON DIR SELBST ABGEWENDET HAST? Vielleicht hast du das getan, weil es in deinem Unterbewusstsein etwas gibt, das dich bremst, dich blockiert. Etwas, das jetzt gesehen, gefühlt, umarmt und losgelassen werden will. Dann ist JETZT der beste Zeitpunkt, dich selber wiederzufinden und DIR SELBST all das zu gönnen und zu geben, was du brauchst. Dich dir selbst zuzuwenden. Wenn ich zeichne, tue ich genau das: Ich beginne mit einer ersten Linie, mit einem ersten Schritt ohne auch nur im Geringsten zu ahnen, was daraus wird, wohin es mich führt. Ziellos. Ich lasse los, vergesse den Alltag, das Drumrum. Komme in den FLOW, vergesse Zeit und Raum – was einer Selbsthypnose gleichkommt. Und plötzlich sehe ich dieses Auge. Ich arbeite es aus, lege den Fokus darauf und es bleibt: „Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters“ oder „man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar“ Was, wenn LEBEN genauso geht? Was, wenn sich genau dann die Wunder und Schönheiten zeigen, wenn du loslässt und losgehst, ohne genau zu wissen wohin? Was, wenn dich genau dann etwas oder jemand findet, das oder die/den du schon so lange hartnäckig gesucht hast? Lass los, geh los und staune 💫

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